Seit wann ist es okay, Tiere so zu behandeln?

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Wohlhabende Exportunternehmen nutzen Tiere um ‘Fleisch’ lebend zu transportieren

Tiere sind keine leblosen Objekte. Sie atmen. Sie denken. Sie können leiden. Aber die Export-Industrie nimmt ihr Leid in Kauf, um Gewinne zu machen. Weltweit werden jeden Tag hilflose Tiere auf Lastwagen und Schiffen auf gefährliche Reisen geschickt, oft nur um im Bestimmungsland nur für ihr Fleisch getötet zu werden – dies auf grausamste Art und Weise.

Recherchen von Animals International enthüllen eine globale Tierschutzkrise, die einer globalen Lösung bedarf.

Weltweit versandt wie ein Frachtstück

Millionen sind auf diesen Reisen gestorben.

Egal ob Tiere zu Land oder Wasser transportiert werden, der Stress und die immer bestehenden Risiken lassen sich nicht vermeiden.

Lange Reisen können ein Todesurteil sein. Schafe verhungern oder sterben aufgrund von Krankheit oder Verletzungen an einem langsamen Tod. Rinder versinken in ihren eigenen Exkrementen, so dass sie kaum mehr zu erkennen sind. In einigen Ländern kommt es immer wieder vor, dass die über Bord geworfenen Kadaver verendeter Tiere an Stränden angeschwemmt werden.

Noch tragischer ist das Schicksal, das die Tiere nach ihrer schrecklichen Reise erwartet.

BREAKING NEWS: Click here to see what animals on live export ships endure.

Jene die die Reise überstehen, erleben dies:

Ein Sack wird über seinen Kopf gestülpt. Die unbekannten Geräusche und Gerüche versetzen ihn in Panik. Die Kette rund um sein Bein wird hochgezogen. Kopfüber aufgehängt, um ihm die Kehle durchzuschneiden.

Unsere Ermittler haben gesehen, wie desorientierten, verängstigten Tieren die Augen ausgestochen werden. Auch das Zertrennen der Sehnen von Vorder- und Hinterbeine ist Routine, um die Tiere bewegungsunfähig zu machen. Dies geschieht vor allem an Orten, an denen Schlachtarbeiter es mit riesigen angsterfüllten Tieren zu tun haben. Exportunternehmen senden sie trotzdem.

Schafe werden oft als die „stillen“ Opfer der Exportindustrie bezeichnet. Aber auch, wenn sie nur selten aufschreien, wenn ihnen die Kehle durchtrennt wird, ist der empfundene Schmerz und ihr Leiden genauso unerträglich qualvoll wie für jedes andere Tier. Die meisten exportierten Tiere werden auf grausamste Art und Weise bei vollem Bewusstsein geschlachtet.

Indem Tiere in immer weiter entfernte Länder gebracht werden, versucht die Industrie die Menschen zu einem höheren Fleischkonsum zu animieren.

Dies zu einer Zeit, in der Gesundheitsexperten die Öffentlichkeit aufrufen, weniger Fleisch zu essen.

Nicht nur Gesundheitsexperten. Auch die Vereinten Nationen fordern "eine nachhaltige, weltweite Ernährungsumstellung, weg von tierischen Produkten", um globale Umweltkatastrophen zu vermeiden. Aber wohlhabende Exportunternehmen drängen auf das genaue Gegenteil und dies während sie Tiere extremen Grausamkeiten aussetzen.

Kein noch so hoher Gewinn kann dies rechtfertigen.

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Wir fordern globale Entscheidungsträger auf, den weltweiten Export von lebenden Tieren abzulehnen. (Lies den Petitionstext)

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