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Dieser deutsche Bulle wird minutenlang um sein Leben ringen. Und dies ist nur das Ende seiner qualvollen Tortur, verursacht durch die Lebendtierexport-Industrie

Seine Reise begann im Süden Deutschlands. Rund 2500 km legte der junge Bulle auf europäischen Straßen zurück, bevor er etwa sieben Tage auf einem Frachtschiff ausharren musste. All das, um am Ende auf einem tiefrot-gefärbten Boden eines ägyptischen Schlachthauses grausam zu verenden.

Mit verzweifeltem Brüllen und seiner ganzen Kraft wehrt sich der Bulle gegen die ihn fesselnden Seile, die ihn mit einer Wucht von der Tragefläche eines Transportwagens reißen. Ihm fällt es schwer zu gehen. Er hinkt: Seine Sehnen wurden bis auf die Knochen durchgetrennt, nur noch die Haut hält seine Beine zusammen.

Der sanfte Riese kann sein Gewicht nicht mehr halten und bricht zusammen. Trotz der enormen Qual und ihm zugefügten Schmerzen, schlug dieser starke Bulle kein einziges Mal aus. Er dachte keine Sekunde daran, die Menschen zu verletzen.

Er versuchte nur eines — zu entkommen. Sicherheit zu finden. Zu leben. Aber sein Schicksal war ab dem Zeitpunkt besiegelt, als ihn die Industrie für den Export kaufte.

His head was twisted back, then his throat was sawn open.

Er wurde in ein stinkendes, schmutziges ägyptisches Schlachthaus gebracht. Umgeben von den von der Decke hängenden noch warmen Körpern seiner Gefährten wurde er angeschrien, geschlagen, gestoßen, gewaltsam zu Boden gebracht, mit Seilen fixiert, um ihm letztendlich die Kehle durchzuschneiden.

Fassungslos, hilflos in unvorstellbaren Schmerzen, starrt er auf das Gemetzel, bevor sich seine Augen für immer schließen.

Beinahe enthauptet — das Messer traf seine Kehle mit enormer Wucht

Und doch gab der deutsche Bulle nicht auf. Sein Lebenswille war so stark, dass er noch minutenlang gegen den Tod kämpfte

Er ist nur eines von vielen Opfern, das die brutale Fleischproduktionskette fordert. Noch vor seinem letzten Atemzug wurde schon das nächste Tier in das Schlachthaus gezerrt.

Es ist unfassbar, dass Exportfirmen wissentlich Tiere solch einem Terror aussetzen. Dennoch schicken auch deutsche Exporteure jedes Jahr Tausende von Tieren auf diese unerträglichen Reisen. In Länder, in denen sie keiner vor der brutalen Grausamkeit schützt.

Schließt du dich der globalen Revolution an, Tiere vor dem grausamen Lebendtierexport zu schützen?

Weltweit fordern mitfühlende Menschen ihre Regierung auf, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um die Tiere vor der entsetzlichen und unnötigen Folter zu schützen. Deutschland, als ein für die EU wichtiges Land, könnte als Beispiel vorangehen und Tausende Tiere vor dieser extremen Grausamkeit bewahren.

MACH MIT: Im Namen dieses jungen Bullen fordere die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, den grausamen Lebendtierexport zu beenden.


Updates,

22. November 2017
Die schockierende Wahrheit über Deutschlands grausame Lebendtierexport-Industrie wurde in der 37 Grad Doku auf ZDF enthüllt. Mit der Hilfe von Animals International wurde das schreckliche Leid europäischer Tiere aufgedeckt, die in Ägypten aber auch anderen Ländern außerhalb der EU für ihr „Fleisch“ getötet werden.

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