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Dieser deutsche Bulle wird minutenlang um sein Leben ringen. Und dies ist nur das Ende seiner qualvollen Tortur, verursacht durch die Lebendtierexport-Industrie

Er wurde in ein stinkendes, schmutziges ägyptisches Schlachthaus gebracht. Umgeben von den von der Decke hängenden noch warmen Körpern seiner Gefährten wurde er angeschrien, geschlagen, gestoßen, gewaltsam zu Boden gebracht, mit Seilen fixiert, um ihm letztendlich die Kehle durchzuschneiden.

Fassungslos, hilflos in unvorstellbaren Schmerzen, starrt er auf das Gemetzel, bevor sich seine Augen für immer schließen.

Und doch gab der deutsche Bulle nicht auf. Sein Lebenswille war so stark, dass er noch minutenlang gegen den Tod kämpfte.

Er ist nur eines von vielen Opfern, das die brutale Fleischproduktionskette fordert. Noch vor seinem letzten Atemzug wurde schon das nächste Tier in das Schlachthaus gezerrt.

His head was twisted back, then his throat was sawn open.

Es ist unfassbar, dass Exportfirmen wissentlich Tiere solch einem Terror aussetzen. Dennoch schicken auch deutsche Exporteure jedes Jahr Tausende von Tieren auf diese unerträglichen Reisen. In Länder, in denen sie keiner vor der brutalen Grausamkeit schützt.

Weltweit fordern mitfühlende Menschen ihre Regierung auf, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um die Tiere vor der entsetzlichen und unnötigen Folter zu schützen. Deutschland, als ein für die EU wichtiges Land, könnte als Beispiel vorangehen und Tausende Tiere vor dieser extremen Grausamkeit bewahren.

MACH MIT: Im Namen dieses jungen Bullen fordere die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, den grausamen Lebendtierexport zu beenden.


Updates,

22. November 2017
Die schockierende Wahrheit über Deutschlands grausame Lebendtierexport-Industrie wurde in der 37 Grad Doku auf ZDF enthüllt. Mit der Hilfe von Animals International wurde das schreckliche Leid europäischer Tiere aufgedeckt, die in Ägypten aber auch anderen Ländern außerhalb der EU für ihr „Fleisch“ getötet werden.

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