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Erschöpft, verängstigt, seinem Schicksal ausgeliefert

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Dieser deutsche Bulle war erst 15 Tage alt, als er auf einen LKW verladen wurde. 8 Monate später ringt er in einem libanesischen Schlachthaus um sein Leben.

Seine Reise begann im Norden Deutschlands. Von dort wurde er nach Belgien in eine Sammelstelle gebracht. Obwohl das Gesetz eine 48-stündige Versorgungspause vorschreibt, wurde er bereits am nächsten Tag nach Spanien weitertransportiert. Dort verliert sich seine Spur zunächst. Monate später finden wir ihn am blutverschmierten Boden eines Schlachthofes im Libanon.

Brutal wird er an einem Bein vom LKW gezerrt. Seile hindern ihn, zu fliehen. Die Angst, aber auch Fassungslosigkeit steht ihm ins Gesicht geschrieben. Hände zerren an seinem Kopf. Ein Messer durchtrennt seine Kehle und das bei vollem Bewusstsein.

Hilflos, mit unvorstellbaren Schmerzen, beginnt sein Todeskampf, bevor sich seine Augen für immer schließen.

Er ist nur eines von vielen Opfern der Lebendtierexporteure. Deutschland ist Europas größter Milchproduzent. Um diesen Rekord zu halten, braucht es viele Kühe. Das wiederum bedeutet viele Kälber, denn ohne Kalb keine Milch.

Deutschland exportiert jährlich 650.000 ungewollte Kälber in andere EU-Länder.

Unsere Partner der Animal Welfare Foundation dokumentieren seit Jahren das Schicksal dieser Kälber. Die jungen Tiere sind sehr anfällig für Krankheiten und können während der langen Strecken nicht richtig versorgt werden. Die Reise wird zur Belastung. Sie haben Hunger und Durst. Nicht alle überleben.

Auf LKWs und Schiffen legen Tiere tausende Kilometer zurück.

Verlassen die Kälber Deutschland, versickert sehr oft ihre Spur. Unzählige landen außerhalb der EU.

Sie müssen die strapaziösen, risikoreichen, oft tagelangen Schiffsreisen in ferne Länder ertragen, wo sie bei vollem Bewusstsein gequält und getötet werden.

Und obwohl längst bekannt ist, wie grausam mit den Tieren in Nord Afrika, dem Nahen Osten oder der Türkei umgegangen wird, verfrachtet Deutschland jährlich tausende Rinder auf direktem Weg in diese Länder. Viele von ihnen sind trächtig und stehen kurz vor der Geburt.

Immer wieder hebeln Tierexporteure Gesetze aus.

Es ist unfassbar, dass Exportfirmen wissentlich Tiere solch einer Tortur aussetzen. Noch schlimmer ist, dass Gesetze immer wieder umgangen werden, um Qualtransporte durchführen zu können. Den Exporteuren muss endlich die Möglichkeit auf nationaler und EU-Ebene genommen werden, Länderregierungen auszutricksen, unter Zuhilfenahme genehmigungswilliger Behörden.

Gemeinsam mit der Animal Welfare Foundation fordern wir deshalb die deutsche Bundesregierung auf, sich schnellstens für einen EU-weiten Exportstopp einzusetzen.

Hilf uns, Lebendtierexporte endlich zu stoppen!

Immer mehr mitfühlende Menschen fordern weltweit ihre Regierungen auf, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um die Tiere vor entsetzlichen und unnötigen Qualen bei Tierexporten zu schützen. Deutschland übernimmt ab Juli 2020 die EU-Ratspräsidentschaft. Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt, sich für eine Zukunft ohne Tierleid starkzumachen.
 
UNTERSTÜTZE UNS: Fordere Frau Bundesministerin Klöckner im Namen dieses jungen Bullen auf, den grausamen Lebendtierexport endlich zu beenden.

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